GALERIEKUNSTPERIPHERIE/N

Die Galerie beschäftigt sich fokussiert mit dem Peripheren in der Kunst, sowohl in Bezug auf Thematik (Peripherie in z.B. sozialer, geographischer, politischer, sexueller Hinsicht) als auch auf Kunstproduktion (Outsider Art, Art Singulier, Art Brut). Sie versteht sich in erster Linie als Ort der Kunstvermittlung und hat sich vor allem die Popularisierung dieser in der aktuellen Kunstszene wenig präsenten Themen und Kunstströmungen zur Aufgabe gemacht.

Aktuelle Ausstellung: Kunst in der IWKA (bevor das ZKM da war!)

Frühe Arbeiten von Georg Schalla, Bruno Kurz, Uta Spieß, Dieter Schramm, Guntram Prochaska, Guido Kucznierz u.a.. Eine Künstler*innen-Gruppe um Georg Schalla hat 1986 das leerstehende Industrieareal als Raum für Kunstproduktion "entdeckt", dort mehrere Jahre Kunst realisiert und präsentiert, aber auch durch intensive Öffentlichkeitsarbeit den Totalabriss der Fabrikhallen verhindert und dadurch erst den Einzug des ZKM ermöglicht!.

 

Ausstellungsdauer: 01.11.2020 - 16.04.2021, verlängert bis 03.06.2021
Öffnungszeiten: Mo-Do 9.00-16.30 Uhr und Freitag 9.00-15.00 Uhr
Öffnungszeiten: Do 18 – 20 Uhr und Sa 14 – 18 Uhr

Besuch der Ausstellung nur nach vorheriger persönlicher Anmeldung:
telefonisch unter 00 49 174 64 188 37 oder
per Mail an

siehe auch den Artikel zur Ausstellung in den BNN 03.04.2021